Abschlussveranstaltung „Zukunfts-Check-Dorf“ | Aktuelle Nachrichten und Informationen

Bürgerinnen und Bürger priorisieren Entwicklungsmaßnahmen

Abschlussveranstaltung „Zukunfts-Check-Dorf“

Am Donnerstag, den 24. September 2026, hatte die Gemeindeverwaltung die Dorfbevölkerung zur Abschlussveranstaltung des Projektes „Zukunfts-Check-Dorf“ eingeladen.

Der Projektbeauftragte der Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich übernahm die Moderation an diesem Abend und erläuterte zu Beginn nochmals den Ablauf und das Ziel des Projektes. Im Rahmen der Veranstaltung stellte er die im Abschlussbericht dokumentierten Einzelmaßnahmen vor. Anhand der im Gemeindehaus ausgehängten Karten wurden u.a. Korrekturen hinsichtlich der dörflichen Gebäudenutzung oder im Aufzeigen von Baulücken im Bestand vorgenommen sowie weitere Hinweise der Teilnehmenden aufgenommen werden.

Die im Rahmen des Projektes aufgezeigten Entwicklungsmaßnahmen wurden von den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern mithilfe eines Punktesystems priorisiert.

Die Ergebnisse der Priorisierung wurden entsprechend dokumentiert und fließen in den Abschlussbericht ein. Anschließend wird der Abschlussbericht sowie die zugehörigen Plandokumente den zuständigen öffentlichen Stellen zur Prüfung vorgelegt. Das Projekt findet seinen formellen Abschluss mit der Anerkennung der ausgearbeiteten Unterlagen durch den Landrat und der anschließenden Beschlussfassung bzw. Annahme des Berichtes durch den Gemeinderat.

Fazit:

Das Ziel des Projektes, die Erarbeitung eines neunen und aktuellen Dorferneuerungskonzeptes für die Ortsgemeinde Kommen ist erreicht. Das Dorferneuerungskonzept aus dem Jahre 1991 wird durch das neue Dorferneuerungskonzept 2026 ersetzt!

Ortsbürgermeister Thomas Weber bedankte sich bei allen Teilnehmerinnen, Teilnehmern und allen Bürgerinnen und Bürger, die sich aktiv an der Erarbeitung des Abschlussbericht beteiligt haben für ihr Interesse, Engagement im Sinne einer positiven und zukunftsorientierten Entwicklung der Ortsgemeinde. Sein Dank galt zudem den beteiligten Vertreterinnen und Vertretern der Verbandsgemeinde Bernkastel-Kues und besonders dem Projektbeauftragten der Kreisverwaltung Bernkastel-Wittlich für die fachliche Begleitung und Unterstützung im Rahmen des Projektes.